Der Vortragsabend stellt außergewöhnliche Menschen mit außergewöhnlichen Lebensläufen vor, die ihre Erfahrungen mit der NS-Zeit auf besondere Weise darstellten: im Medium neulateinischer Literatur.
Der Abend beginnt mit einem kurzen Überblick über die Instrumentalisierung der Antike in Alltag und Schule der NS-Zeit. Anschließend werden neu-lateinische Texte verschiedener Autoren des 20. Jahrhunderts vorgestellt, darunter Plassmann, Schnur, Eberle und Weller. Thematisch geht es unter anderem um das Hitler-Attentat, den Eichmannprozess, die Judenverfolgung und das Schicksal Anne Franks.
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